Der Shop in der Lobby. Abgerechnet aufs Zimmer.
Für Hotelketten, Budget-Hotels und Apartments ohne Rezeption. Regal, Kühlschrank und unser Self-Checkout CleverCart: Gäste nehmen, was sie brauchen, scannen es und zahlen selbst oder buchen es aufs Zimmer. Ohne Personal und ohne Automat.
- Self-Checkout mit CleverCart
- Abrechnung aufs Zimmer über OPERA und Apaleo
- Ein Konzept für alle Häuser

Ankunft um 23 Uhr. Die Bar ist zu.
Der Gast will nur ein Wasser und eine Kleinigkeit zu essen. In vielen Häusern gibt es dann nichts mehr, und in Apartments ohne Rezeption ist sowieso niemand da. Ein kleiner Lobby-Shop mit Self-Checkout verkauft trotzdem. Jeder Verkauf ist Umsatz ohne zusätzliche Personalstunde.
Drei Formate für dein Haus
Wir fangen beim Problem an, nicht beim Gerät. Für ein Haus oder die ganze Kette.
Lobby-Shop mit Self-Checkout
Regale und Kühlschrank mit Getränken, Snacks und Dingen, die Gäste vergessen haben. Dazu ein Kassenterminal an der Wand. So sieht das aus.
Kühlschrank mit Bezahlfunktion
Für Häuser mit wenig Platz in der Lobby: ein Smart Fridge, der sich erst nach dem Bezahlen öffnet.
Automat als Ergänzung
Auf Etagen, in Apartmenthäusern oder für Ware, die gesichert sein muss. Läuft über dasselbe Bezahlsystem.
Aufs Zimmer gebucht, wie an der Bar
Der Gast wählt am Terminal „aufs Zimmer“. Der Betrag steht danach auf seiner Hotelrechnung, und abgerechnet wird über dein System wie immer. Wer lieber direkt zahlt, nimmt Karte oder Handy.
- Angebunden an Oracle OPERA und Apaleo
- Zahlung mit Karte, Apple Pay oder Google Pay
- Umsätze aller Häuser in einer Übersicht

Was wir schon gebaut haben
Echte Fotos aus echten Projekten. Kunden nennen wir nur, wenn sie zugestimmt haben.

Rund um die Uhr geöffnet
Ein Gang mit mehreren Automaten, die Tag und Nacht verkaufen. Ohne Personal vor Ort.

Automatenwand mit Shake-Station
Getränkeautomat, Shake-Station und Bezahlterminal, eingebaut in die Wand. In mehreren Studios mit dem gleichen Look.

Passend zum Innenausbau
Getränkeautomat in einer Nische mit Lochblech-Blende und Holz. Er sieht aus wie ein Teil der Einrichtung.

Zwei Automaten vor dem Gebäude
Snacks und Getränke im Außenbereich. Rund um die Uhr erreichbar, auch wenn drinnen alles zu hat.
Passt zu den Systemen, die du schon hast
Unsere Software entwickeln wir selbst. Deshalb passt sie zu den Systemen, die bei dir schon laufen.
So läuft es ab
Du kannst mit einem Standort anfangen und später weitere dazunehmen. Oder alle auf einmal ausstatten.
Gespräch und Termin vor Ort
Wir sehen uns an, wie viel Platz da ist, wo Strom und Internet liegen und wann viel los ist. Und wir sagen dir ehrlich, ob sich ein Automat dort lohnt.
Vorschlag und Angebot
Du bekommst einen Vorschlag für Geräte, Sortiment und Bezahlung. Dazu eine Rechnung, mit der du intern entscheiden kannst.
Lieferung und Start
Wir richten jedes Gerät in unserer Werkstatt ein und testen es, bevor es zu dir kommt. Dann stellen wir es auf und zeigen deinem Team, wie alles funktioniert.
Laufender Betrieb
Du siehst jederzeit, was verkauft wurde und was fehlt. Ersatzteile schicken wir ab Lager. Und du hast für alle Standorte denselben Ansprechpartner.
Häufige Fragen
Welche Hotelsoftware bindet ihr an?
Oracle OPERA und Apaleo sind schon angebunden. Nutzt du ein anderes System, sag uns welches. Wir prüfen die Anbindung im Projekt.
Können wir mit einem Haus anfangen?
Ja. Viele Ketten testen erst in einem Haus und rollen dann aus. Gleiche Geräte, gleiches Sortiment und eine Übersicht für alle Häuser.
Brauchen wir dafür einen Automaten?
Nein. Die meisten Häuser fangen mit einem Lobby-Shop aus Regal, Kühlschrank und Self-Checkout an. Ein Automat lohnt sich vor allem dort, wo Ware gesichert sein muss oder niemand in der Nähe ist.
Wie viel Platz braucht der Lobby-Shop?
Oft reichen ein, zwei Meter Wand für Regal, Kühlschrank und Terminal. Die Fläche planen wir gemeinsam.
Was verkauft sich im Hotel am besten?
Getränke und Snacks sowieso. Dazu Dinge, die Gäste vergessen haben, etwa Zahnbürste, Ladekabel oder Kopfhörer.
Kann ich die Technik mieten?
Nein. Du kannst sie kaufen oder leasen. Beim Leasing zahlst du eine feste monatliche Rate.
Wer füllt die Ware auf?
Entweder dein eigenes Team oder ein Betreiber, den du beauftragst. Über die Fernüberwachung sieht man vorher, was fehlt. So fährt niemand umsonst hin.
Was brauchen wir am Standort?
Strom und Internet. Alles andere klären wir beim Termin vor Ort.
Seid ihr auch in Österreich unterwegs?
Ja. Wir liefern und betreuen Projekte in Deutschland und in Österreich.
Erzähl uns von deinen Häusern
Ein paar Klicks reichen. Innerhalb von 24 Stunden meldet sich jemand bei dir, der dein Projekt von Anfang bis Ende betreut.
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Innerhalb von 24 Stunden meldet sich dein Ansprechpartner bei dir.
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